Guadeloupe leidet seit Jahren unter chronischen Verkehrsstaus, die zwar weniger gravierend sind als auf Réunion, aber dennoch gefährlich nahe an deren Ausmaß heranreichen. Auch Martinique ist stark vom Verkehr betroffen, und das Verkehrsaufkommen nimmt stetig zu. Die politischen Behörden haben versucht, die Situation zu verbessern, indem sie mit hohem Kostenaufwand (finanziert durch den Bund) öffentliche Verkehrslinien bauten und den Verkehr durch Kreisverkehre lenkten – jedoch ohne Erfolg; die Lage hat sich sogar noch verschlimmert. Dafür gibt es zweifellos mehrere Gründe, allen voran die Größe der Insel und die Tatsache, dass die Straßen dem Verkehrsaufkommen nicht gewachsen sind; zwei Fahrspuren reichen für die Anzahl der Fahrzeuge auf der Insel nicht aus. Umgehungsstraßen sind seit Jahrzehnten geplant, doch es ist nichts geschehen, und es existiert kein effizientes Verkehrssystem auf der Insel. Im Norden von Basse-Terre beispielsweise dauert die Fahrt von 40 Kilometern nach Jarry (Baie-Mahault), dem Wirtschaftszentrum von Guadeloupe, zwischen 7:00 und 9:00 Uhr morgens fast 1,5 bis 2 Stunden. Dasselbe gilt für Grande-Terre; Die Städte Saint-François, Sainte-Anne und Le Gosier sind völlig isoliert; nur schmale, zweispurige Straßen führen zum wirtschaftlichen Zentrum der Insel. Umfassende Infrastrukturprojekte sind dringend nötig, doch kein Politiker spricht darüber.
Ein weiterer Grund für den Verkehr in Guadeloupe ist die starke Verbundenheit der Guadeloupeer mit ihren Autos. Vor etwa zehn Jahren war das Département der größte BMW-Abnehmer, während die Arbeitslosenquote bei 26 % lag. Ein Auto ist ein Statussymbol; die Guadeloupeer geben 55 % mehr für ihre Fahrzeuge aus als die Einwohner des französischen Festlands. Kleine lokale Startups haben versucht, Mitfahrgelegenheiten oder Autovermietungen wie laperlerentacar.com auf Martinique zu etablieren, doch der Erfolg blieb aus dem einfachen Grund aus, dass Autos für die Inselbewohner nach wie vor eine zu zentrale Rolle spielen.
Was also kann getan werden?
Projekte mit Fährverbindungen wurden zwar geprüft, sind aber während der Hurrikansaison kompliziert und unsicher.
Aber da bald Regionalwahlen anstehen, gibt es vielleicht ein paar Versprechen 😉
Quelle: cars guadeloupe
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