In Detroit, Michigan, feierte die internationale Automarke Ford am Mittwoch, dem 8. August, den Meilenstein von zehn Millionen seit 1964 in ihrem Werk montierten Fahrzeugen. Für Oldtimer-Fans war es das Ereignis des Jahres. Eine Feier zur Umsatzsteigerung
Die Feier hätte nicht besser getimt sein können, denn der Automobilhersteller setzte große Hoffnungen in dieses Ereignis, um die rückläufigen Verkaufszahlen in den USA wieder anzukurbeln, die sich jedoch auf ausländischen Märkten wie China und Deutschland beschleunigten. Ford-Fahrzeuge, seit Jahren ein Flaggschiff und in Film und Musik gefeiert, sind eine kulturelle Ikone, ein fester Bestandteil der USA und der Automobilhauptstadt Detroit. Viele Menschen fieberten diesem besonderen Tag entgegen, um diese Autos zu feiern, die unsere Leidenschaft und unsere Kindheit geprägt haben. Falls Sie die Veranstaltung verpasst haben, können Sie jederzeit einen Urlaub in Michigan buchen und die Ford-Werke besuchen. Denken Sie daran, Ihr ESTA zu beantragen, das neue obligatorische Visum für die Einreise in die USA. Weitere Informationen finden Sie hier:
Für Autoliebhaber und mehr!Man könnte meinen, solche Autotreffen zögen nur Enthusiasten an, aber weit gefehlt! Die Marke Ford
Der Tag der Zeremonie wurde von vielen mit Spannung erwartet, denn das Automodell, der Mustang, weckt starke Gefühle amerikanischer Nostalgie. Für Automobilhistoriker ist er zudem eng mit der amerikanischen Kultur und Lebensart verbunden. Als das erste Modell im Frühjahr 1964 in New York vorgestellt wurde, strömten zahlreiche Journalisten in die Stadt, um dieses neue Schmuckstück zu entdecken. Der Erfolg war sofort da: Die Amerikaner, begeistert vom neuen Modell, bezeichneten es als das Auto der Freiheit – oder zumindest als das Auto, das diese am besten verkörperte. Viele Menschen kamen nach Detroit, um die Parade ihres Lieblingsautos zu sehen.
Eine Parade aller Modelle Während dieses
Autotreffens
wurde ein Mustang aus jedem Jahr zur Bewunderung der Zuschauer präsentiert. Ziel war es, alle 54 Jahre zu repräsentieren. Vom Firmensitz in Dearborn, einem Vorort von Detroit, bis zum Werk in Flat Rock, wo die Fahrzeuge montiert wurden, konnten Jahre der Entwicklung und des Aufbaus auf den Straßen Detroits nachempfinden.





