Der Citroën 2CV ist ein legendäres Auto und gleichzeitig eine hervorragende Wertanlage. Sehen wir uns diesen Wagen aus den 1970er-Jahren genauer an. Der 2CV wurde im Oktober 1970 von Citroën vorgestellt. Er entstand unter der Leitung von Robert Opron, der sich vom Design amerikanischer Marken wie Chrysler inspirieren ließ.
Der 2CV war als Limousine und Kombi erhältlich. Auch mit Allradantrieb gab es ihn. Die Allradversion hieß 2CV Sahara. Der 2CV hob sich von anderen Fahrzeugen auf dem Markt durch zahlreiche innovative Technologien ab.
Er war das erste Auto mit Scheibenbremsen an allen vier Rädern. Außerdem verfügte er über eine Niveauregulierung und ein halbautomatisches Getriebe. Die Website „2cv-club.fr“ bezeichnet den 2CV als „seiner Zeit voraus“.

Der 2CV war in Frankreich sehr beliebt. Tatsächlich war der 2CV so beliebt, dass er in über 50 Ländern verkauft wurde.
Heute ist der Besitz eines 2CV ein echter Glücksgriff. Die Preise auf dem Gebrauchtwagenmarkt sind nämlich rasant gestiegen. In gutem Zustand kann ein 2CV bis zu 20.000 € wert sein. Ein Wrack kaufen, um Geld zu sparen? Ja, günstige Modelle sind oft Schrott; der Preis spiegelt häufig den Zustand wider. Für unter 2.000 € bekommt man zwar einen 2CV – aber der ist höchstwahrscheinlich in einem sehr schlechten Zustand, mit Rost an der Karosserie, Löchern im Boden und einem nicht lauffähigen Motor. Wer nicht bereit ist, die nötige Arbeit zu investieren, sollte solche Autos besser meiden. Für alle, die den schönen 2CV restaurieren möchten, gibt es Dutzende von Sammler-Websites, Schnäppchenbörsen und sogar spezialisierte Anbieter für Autoteile, wie zum Beispiel:
https://www.mehariclub.com/fr/2cv/roue/jante-enjoliveur/
